In den winzigen, urigen Häuschen der damaligen Flußfischer, Handwerker und Gewerbetreibenden aus dem 15. und 16. Jahrhundert, aufgereiht wie an einer Schnur – daher der Name Schnoor - die verwinkelten Gassen, kleine Plätze und viel Grün laden zum Verweilen ein.
In diesem einzigen voll erhaltenen Viertel Bremens, gibt es Teddybär-Reparaturwerkstätten, Drachenläden, eine Pfeifenwerkstatt und das "Hochzeitshaus". Letzteres ist das kleinste Hotel der Welt und besteht aus einem Bett und einer Badewanne.
Die ansässigen Kunsthandwerker bieten eigene Kreationen zum Verkauf und arbeiten auch gern nach Kundenwunsch. Ausgesuchte Antiquitäten, die das alte Bremen lebendig werden lassen, warten auf ihre Entdeckung.
Auch kulinarisch hat der Schnoor einiges zu bieten. Mehrfach ausgezeichnete Lokale und nostalgischer Kneipen sowie kuschelig-behagliche Cafés verwöhnen zu jeder Stunde und Gelegenheit.